Aufgrund unglücklicher Umstände muss der D das Ding heute alleine durchziehen. Im Gepäck hat er mit Rise Against und „Wolves“ eine Band, die ihm persönlich viel bedAufgrund unglücklicher Umstände muss der D das Ding heute alleine durchziehen. Im Gepäck hat er mit Rise Against und „Wolves“ eine Band, die ihm persönlich viel bedeutet. Dazu gibt es die mittlerweile Nicht-mehr-Newcomer von Kraftklub mit „Keine Nacht für Niemand“ und als Anspieltipp die Garage-/Bluesrock-/Stoner-Band Royal Blood und „How did we get so dark“. Viel Spaß!

Hier klicken zum Anhören!

00:00 Begrüßung und Gratulation an Alex‘ Pa
01:40 Rise Against – Wolves
12:50 Anspieltipp: Royal Blood – How did we get so dark?
14:50 Kraftklub – Keine Nacht für Niemand
26:15 Ausblick und Verabschiedung

Yeah! Griffbrett hat Geburtstag und wird fünf! Daher feiern wir uns im aktuellen Podcast ein wenig chaotisch selbst. Aber natürlich sprechen wir auch über Musik: Zum einen über die alten Hasen der Die Toten Hosen und ihr neues Werk „Laune der Natur“, und zum anderen über die Jungspunde The Dirty Nil mit ihrem RnB-freien „Minimum R&B“. Viel Spaß!

Hier klicken zum Anhören!

Passend zu Ostern verteilen wir zwar keine Eier, aber dafür ordentlich Griffbrett-Saiten. Denn die heutigen drei Alben haben es alle in sich. Am Start sind die Crossover-Veteranen von Body Count mit „Bloodlust“, die Indie-Folk-Punkrocker von The Smith Street Band mit „More scared of you than you are of me“ sowie die Prog-Metaller „Mastodon“ mit „Emperor of Sand“. Viel Spaß!

Hier klicken zum anhören!

Spontane Idee: Um euch musikalisch auf dem laufenden zu halten, hauen wir diese Woche einfach fix zwei kurze Solonummern raus! Im ersten Egotrip stellt euch D die deutschsprachigen Alternative-Newcomer van Holzen mit ihrem Debüt „Anomalie“ vor und zeigt euch, wie das Soloalbum „Millport“ von Bad Religion-Sänger Greg Graffin klingt. Im zweiten Egotrip, der die Tage erscheinen wird, wird euch Marie mal wieder ein wenig in die Welt der Mädchenmusik entführen. Also seid gespannt!

Hier klicken zum anhören!

 

Heute diskutieren wir über die neue Scheibe „[sic!]“ der Düsseldorfer Punkrocker Broilers und stellen euch das Debüt „Burst“ der belgischen Posthardcore-Progressive-Postrocker von Brutus vor. Außerdem sprechen wir anhand ihres neuen Albums „Anarchie und Alltag“ darüber, weshalb die Antilopen-Gang eigentlich eine Crossover-Band und Alf ein Symbol aktueller gesellschaftspolitischer Geschehnisse ist. Viel Spaß!

Hier klicken zum anhören!

00:00 Begrüßung
02:03 Brutus – Burst
12:02 Broilers – [sic!]
24:55 Antilopen-Gang – Anarchie und Alltag/Atombomben auf Deutschland
31:30 Verabschiedung

Auf geht’s ins neue Jahr! Und wir haben sofort eine unorthodoxe Mischung am Start. Rantanplan entführen uns mit „Licht und Schatten“ in die Untiefen des deutschsprachigen Skapunks. Gone is Gone und ihr Debütalbum „Echolocation“ setzen dagegen auf musikalische Komplexität in den Fahrwassern von Post-Rock und Progressive. Außerdem erfahrt ihr alles über Maries neues Hobby 😉
Hier klicken zum anhören!

00:00 Begrüßung
04:00 Rantanplan – Licht und Schatten 1
14:50 Alex‘ Dutt
16:15 Rantanplan – Licht und Schatten 2
18:00 Gone is Gone – Echolocation
32:15 Ausblick und Verabschiedung

Heute gibt es von uns richtig einen auf die Rübe, denn der neue Podcast steht ganz im Zeichen des Metal \m/ Im Gepäck haben wir „Hardwired…to self-destruct“ von Metallica. Denn wenn jeder Depp derzeit seinen Kommentar dazu abgibt, dürfen wir nicht fehlen. Und als Anpsieltipp haben wir die Ruhrpottmetaller von Rage und „The devil strikes again“ dabei. Viel Spaß!

Hier klicken zum anhören!
00:00: Begrüßung
02:15 Metallica – Hardwired…to self-destruct
17:50 Rage – The devil strikes again
23:25 Verabschiedung