Liebe Griffbrett-Zuhörer, passend zum Wochenende gibt es einen neuen Podcast von uns, der gleichzeitig unser letzter sein wird. Sehr schweren Herzens stellen wir das Projekt Griffbrett, das uns 5 1/2 Jahre viel Spaß gemacht und uns viel bedeutet hat, ein. Wieso, weshalb, warum erfahrt ihr in der neuen Folge. Aber wir treten natürlich nicht ohne großen Knall ab, denn im Gepäck haben wir die neuen Alben zwei unserer allerliebsten Lieblingsbands: „Concrete & Gold“ von den Foo Fighters und „Light it up“ von Hot Water Music. Und natürlich gibt es zum Abschluss auch eine Verabschiedung von uns und von euch, die uns dreien beim Aufnehmen näher gegangen ist, als wir vorher dachten. Mit diesem Podcast möchten wir uns nochmal bei allen von euch bedanken, die uns auf irgendeine Weise in all den Jahren begleitet haben. Ohne euch wäre das Projekt Griffbrett nie zu dem geworden, was es war. Danke!
Euer Griffbrett-Team
Alex, Marie und D

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Aufgrund unglücklicher Umstände muss der D das Ding heute alleine durchziehen. Im Gepäck hat er mit Rise Against und „Wolves“ eine Band, die ihm persönlich viel bedAufgrund unglücklicher Umstände muss der D das Ding heute alleine durchziehen. Im Gepäck hat er mit Rise Against und „Wolves“ eine Band, die ihm persönlich viel bedeutet. Dazu gibt es die mittlerweile Nicht-mehr-Newcomer von Kraftklub mit „Keine Nacht für Niemand“ und als Anspieltipp die Garage-/Bluesrock-/Stoner-Band Royal Blood und „How did we get so dark“. Viel Spaß!

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00:00 Begrüßung und Gratulation an Alex‘ Pa
01:40 Rise Against – Wolves
12:50 Anspieltipp: Royal Blood – How did we get so dark?
14:50 Kraftklub – Keine Nacht für Niemand
26:15 Ausblick und Verabschiedung

Yeah! Griffbrett hat Geburtstag und wird fünf! Daher feiern wir uns im aktuellen Podcast ein wenig chaotisch selbst. Aber natürlich sprechen wir auch über Musik: Zum einen über die alten Hasen der Die Toten Hosen und ihr neues Werk „Laune der Natur“, und zum anderen über die Jungspunde The Dirty Nil mit ihrem RnB-freien „Minimum R&B“. Viel Spaß!

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Passend zu Ostern verteilen wir zwar keine Eier, aber dafür ordentlich Griffbrett-Saiten. Denn die heutigen drei Alben haben es alle in sich. Am Start sind die Crossover-Veteranen von Body Count mit „Bloodlust“, die Indie-Folk-Punkrocker von The Smith Street Band mit „More scared of you than you are of me“ sowie die Prog-Metaller „Mastodon“ mit „Emperor of Sand“. Viel Spaß!

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Spontane Idee: Um euch musikalisch auf dem laufenden zu halten, hauen wir diese Woche einfach fix zwei kurze Solonummern raus! Im ersten Egotrip stellt euch D die deutschsprachigen Alternative-Newcomer van Holzen mit ihrem Debüt „Anomalie“ vor und zeigt euch, wie das Soloalbum „Millport“ von Bad Religion-Sänger Greg Graffin klingt. Im zweiten Egotrip, der die Tage erscheinen wird, wird euch Marie mal wieder ein wenig in die Welt der Mädchenmusik entführen. Also seid gespannt!

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Heute diskutieren wir über die neue Scheibe „[sic!]“ der Düsseldorfer Punkrocker Broilers und stellen euch das Debüt „Burst“ der belgischen Posthardcore-Progressive-Postrocker von Brutus vor. Außerdem sprechen wir anhand ihres neuen Albums „Anarchie und Alltag“ darüber, weshalb die Antilopen-Gang eigentlich eine Crossover-Band und Alf ein Symbol aktueller gesellschaftspolitischer Geschehnisse ist. Viel Spaß!

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00:00 Begrüßung
02:03 Brutus – Burst
12:02 Broilers – [sic!]
24:55 Antilopen-Gang – Anarchie und Alltag/Atombomben auf Deutschland
31:30 Verabschiedung

Auf geht’s ins neue Jahr! Und wir haben sofort eine unorthodoxe Mischung am Start. Rantanplan entführen uns mit „Licht und Schatten“ in die Untiefen des deutschsprachigen Skapunks. Gone is Gone und ihr Debütalbum „Echolocation“ setzen dagegen auf musikalische Komplexität in den Fahrwassern von Post-Rock und Progressive. Außerdem erfahrt ihr alles über Maries neues Hobby 😉
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00:00 Begrüßung
04:00 Rantanplan – Licht und Schatten 1
14:50 Alex‘ Dutt
16:15 Rantanplan – Licht und Schatten 2
18:00 Gone is Gone – Echolocation
32:15 Ausblick und Verabschiedung